Was ist eigentlich Tiramisu?

Für viele ist ein Besuch beim Italiener ohne ein Tiramisu als krönender Abschluss eines leckeren Essens unvorstellbar. Ähnlich wie die Exportschlager Pizza und Pasta, hat die kleine Kalorienbombe die Herzen zahlreicher Fans im Sturm erobert.

wie sieht tiramisu aus

Von Italien weit über die Ländergrenzen hinaus

Über die Entstehung des Tiramisu gibt es zahlreiche Überlieferungen und Mythen. Es bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „zieh mich hoch“, was vermutlich auf die typische Schichtung zurückgeführt werden kann. Wie der Name letztlich entstand ist nicht nachvollziehbar, der erste schriftliche Nachweis stammt von einer Speisekarte aus dem Jahr 1969. Auch über die erstmalige Zubereitung kann schlussendlich nur spekuliert werden. Die Einen behaupten, es wurde während der Renaissance von Frauen in Venedig abends serviert, um ihren Männern Kraft und Energie in der Nacht zu verleihen. Andere beharren darauf, dass es erstmals in Siena, Ende des 16. Jahrhunderts, anlässlich des Besuchs der Herzogs Cosimo de Medici zubereitet wurde. Außerhalb Italiens wurde das Tiramisu ab 1970, nach der Nennung in einer Zeitschrift, berühmt.

Klassische Tradition mit Raum für Variation

Heute begeistert das Tiramisu sowohl in seiner klassischen Zubereitung als auch in vielen Varianten, beispielsweise mit Früchten. Das traditionelle Rezept aus Italien besteht aus einer abwechselnden Schichtung aus Löffelbiskuit und einer Creme aus Mascarpone, Eigelb, Eisschnee und Zucker. Für das unverwechselbare Aroma werden die Biskuits in kaltem Espresso, eingetunkt, der mit Marsala, Amaretto und Weinbrand angereichert ist. Die alkoholischen Bestandteile treten in manchen Überlieferungen jedoch reduziert der verändert auf. Unverzichtbar ist unumstritten die abschließende Kakaobestäubung, die auf die oberste Cremeschicht gegeben wird. Mehr Info hier.

Bild: chimugherm via freeimages.com

Wie ich Spanisch lernen würde (müsste ich nochmal anfangen)

Müsste ich noch einmal von Vorne anfangen, ich würde es genau gleich machen. Ich hatte das Glück, hier vor Ort in Costa Rica Spanisch zu lernen, learning by doing quasi und somit die einfachste aller Varianten. Natürlich kann jetzt nicht jeder gleich auswandern, um mal eben Spanisch zu lernen, darum möchte ich hier eine Alternative aufzeigen.

Warum Spanisch lernen?

Spanisch ist eine Weltsprache und wird weltweit in unzähligen Ländern gesprochen. Wer also seinen Horizont etwas erweitern möchte, liegt damit sicher richtig. Diverse beliebte Feriendestinationen sind spanischsprachig genau wie einer der am schnellsten wachsenden Märkte der Welt, Lateinamerika. Somit wird Spanisch auch aus beruflicher Sicht für viele Menschen immer wichtiger.

Wie Spanisch lernen?

Wer nun also auch Spanisch lernen möchte, dem bieten sich heute natürlich tausende von Möglichkeiten. Vom Sprachkurs in einer Abendschule, über Kurse an der Uni bis hin zum Privatunterricht, ist alles dabei. Von den Möglichkeiten die das Internet bietet, muss man nicht einmal anfangen.

Ich persönlich würde aber alles daran setzen, wieder vor Ort zu lernen, müsste ich noch einmal anfangen (auch mit einer anderen Sprache). Sprich, ich würde zusehen, dass ich für eine Weile in einem Land leben könnte, wo meine gewünschte Sprache gesprochen wird. Schlussendlich würde ich also wieder Spanisch in Lateinamerika lernen, keinen Frage.

Wenn man die Zielsprache einfach ununterbrochen um sich hat und diese hört und lebt, dann muss man gezwungenermassen auch etwas aufschnappen. Zusätzlich würde ich auch noch Unterricht nehmen in einer Spanischschule.

Tipp: Wenn man in ein sehr günstiges Land geht, kann man sich auch ohne Weiteres Privatunterricht leisten, was natürlich umso besser ist.

Wer zum Beispiel in Costa Rica Spanisch lernen möchte, kann sich ja einfach mal bei mir melden.

Motorradhotels Costa Rica – Auf zwei Rädern durch das Land

Seit ich den Fredy von Costa Rica Moto kenne und seine Website etwas modernisiert habe, sind Motorradreisen in Costa Rica für mich keine Unbekannte mehr. Für die Biker gibt es in diesem Land sehr schöne Touren zu machen.

Motorradhotels in Costa Rica gibt es zwar jetzt nicht so viele, jedoch finden die Biker fast in jedem Ort ein Hotel, wo es die Möglichkeit gibt die Bikes unterzustellen. Wenn nötig kann oft auch daran gearbeitet werden. Gut ist auch, dass die Mechaniker in Costa Rica noch richtige Handarbeiter sind. So können sie vieles reparieren, ohne lange auf irgendwelche Ersatzteile warten zu müssen.

Ein Motorradhotel aufzusuchen wird dann auch nicht so nötig. Zumindest vom technischen Standpunkt gesehen. Selbstverständlich macht es für viele Biker dennoch Sinn in ein solches einzuchecken. Denn immerhin kann man so sicher sein, auch auf andere Biker zu treffen.

Wohin mit dem Motorrad in Costa Rica?

Abgesehen von der Frage nach der Unterkunft, muss man natürlich auch noch entscheiden, wo man überhaupt hin möchte. In Costa Rica bieten einem als Motorradfahrer wirklich viele Möglichkeiten. Zum einen hat man die Möglichkeit absolute Traumstrände zu besuchen, zum anderen bieten sich auch die höher gelegenen Regionen an. Das Valle Central zum Beispiel mit seinen kurvigen Strassen bis mehrere tausend Meter über Meer.

Besonders interessant ist auch die Gegend um den Vulkan Arenal, welcher aktiv ist und wo man nachts die Lava sehen kann. Die wenige Vegetation in dieser Gegend ermöglicht eine schöne Aussicht auf das Umland. Im Weiteren findet man dort auch Motorradhotels oder Hotels welche für Motorradreisende geeignet sind.

Eine weitere Möglichkeit stellt eine Reise an die Karibikküste Costa Ricas dar. Das einzige Problem für Biker stellt dort das unsichere Wetter dar. Bei ständigem Regen macht es mit dem Motorrad einfach weniger Spass.

Weiterführende Links:

Costa Rica Reise Tipps

Immer wieder werde ich über Costa Rica befragt, da das Land ja bei Touristen ziemlich beliebt ist. Daher möchte ich dazu mal einige Fragen beantworten.

Warum Costa Rica?

Costa Rica ist ein kleines Land, welches sich hervorragend für Reisen aller Art eignet. Im Vergleich zu den umliegenden Ländern ist es sehr sicher und man kann auch allein, fast überall, hin. Abgesehen von einigen Bereichen der Hauptstadt San Jose und die ganze Stadt Limon, ist man überall sicher. Mehr dazu weiter unten.

Trotz der kleinen Fläche bietet Costa Rica grosse Abwechslung. Zum einen sorgen die beiden Küsten, am Pazifik und der Karibik (Atlantik) für komplett unterschiedliche Strände. Dazu trifft man hier auf sehr unterschiedliche Klimazonen, welche für grosse Abwechslung bei der Vegetation und auch Tierarten sorgt. Ein Weiteres Highlight sind dazu die bis zu 3’000m hohen Berge im Valle Central.

Gegenüber Touristen ist das Land sehr aufgeschlossen, da dies eine Haupteinnahmequelle darstellt. Daneben sorgen auch Kaffee, Früchte und Dienstleistungen (z.B. Callcenter) für Einnahmen.

Was tun in Costa Rica?

Hier einige Ideen:

  • Einfach einen schönen Strandurlaub machen
  • Als Backpacker das Land erkunden
  • Kaffeeplantage besuchen und etwas lernen
  • Aktive und inaktive Vulkane kennen lernen
  • Spanisch lernen
  • Als Volontär arbeiten
  • Einen Abenteuerurlaub geniessen
  • oder… ein wenig von allem

Wie durch Costa Rica reisen?

Der öffentliche Verkehr ist sicher nicht der modernste in Costa Rica, dennoch kann man eigentlich jeden Ort im Land in einigen Stunden erreichen (von San Jose aus). Das Land ist wirklich klein und einige neue Autobahnen sorgen für bessere Verbindungen.

Ein Auto zu mieten ist natürlich auch eine interessante Option. Dadurch kann man sich frei bewegen und ist nicht vom Busfahrplan abhängig. Hier muss man besonders vorsichtig sein, da das Land eine ziemlich hohe Unfallrate hat. Viele Autofahrer sind schlecht ausgebildet Bis vor Kurzem war es noch sehr einfach, einen Beamten zu bestechen, um einen Führerschein zu bekommen. Dies zeigt sich leider auf der Strasse.

Costa Rica verfügt im weiteren über mehrer internationale Flughäfen und einige nationale. Wer möchte kann also auch mit dem Flugzeug weiterreisen. Wobei man wahrscheinlich nicht schneller sein wird, als wenn man einen privaten Bus organisiert.

Und die Sicherheit in Costa Rica?

Betreffend der Sicherheit, werde ich immer wieder gefragt. Zum einen zählt Costa Rica als eines der sichersten Länder in Mittel- und Südamerika, auf der anderen Seite muss man auch immer vorsichtig sein. Wer fahrlässig agiert, kann eben doch mal überfallen werden oder seine Brieftasche gestohlen haben. Wer aber mit ein wenig Menschenverstand handelt und zum Beispiel den Hotelzimmertresor nutzt, nachts nicht abseits des Geschehens rumläuft, nicht mit Geld um sich wirft oder Wertgegenstände liegen lässt, sollte keine Probleme haben.

Costa Rica hat auch kein Problem mit Banden oder ähnlichem. Es ist zwar ein Durchgangsland für den Drogenhandel. Dies geschieht aber in der Regel über den Seeweg.

Costa Rica hat keine Armee und es kommt daher auch nicht zu irgendwelchen willkürlichen Aktionen bei der Regierung.

Fazit: Wer sich nicht absichtlich in dumme Situationen bringt, der ist sicher.

Die richtige Hautpflege für den Sommer

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Doch für unsere Haut kann die heißeste Zeit des Jahres auch einen beträchtlichen Stressfaktor bedeuten. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Haut im Sommer richtig pflegen.

Hautpflege

Haut im Sommer pflegen – Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und Feuchtigkeit

Während im Winter reichhaltige Cremes mit einem höheren Fettanteil genau das Richtige sind, braucht unsere Haut im Sommer vor allem Feuchtigkeit.

  • diese sollte von innen sowie von außen kommen
  • daher sollte man stets viel trinken, um Flüssigkeitsverluste durch Schwitzen auszugleichen
  • die ideale Creme für den Sommer ist sehr leicht mit hohem Wasseranteil
  • sehr gut sind auch Zusätze wie beispielsweise Harnstoff, welche die Feuchtigkeit in der Haut binden

Wichtig für die sommerliche Hautpflege: milde Reinigung

Wer tagsüber im Schwimmbad oder am Strand unterwegs ist, mutet der Haut so einiges zu. Denn neben der Sonneneinstrahlung strapazieren auch Chlor, Schweiß, Salzwasser und Sand unsere Haut.

  • abends empfiehlt sich eine kurze, lauwarme Dusche um die natürlichen Hautfette nicht gänzlich auszuwaschen
  • für die Reinigung sind milde Waschlotionen mit rückfettenden Eigenschaften geeignet
  • mithilfe eines sanften Peelings werden lose Hautschuppen entfernt

Mit Selbstbräuner gesunde Bräune erzielen

Wer nicht mit winterlich blasser Haut den Sommer begrüßen will, der sollte Selbstbräuner verwenden. Diese enthalten Dihydroxyaceton, der sich mit der obersten Hautschicht verbindet.

  • dabei entstehen dunkle Substanzen, die unserer Haut eine bräunliche Färbung geben
  • bei sehr blasser Haut kann zu viel Selbstbräuner allerdings eher gelblich wirken
  • wichtig ist ein gleichmäßiges Auftragen
  • sie sind gesundheitlich unbedenklich, bieten jedoch keinen Schutz gegenüber UV-Strahlung