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Leben in der Schweiz – 7 Tipps

Die Schweiz ist beliebt und jedes Jahr wandern zahlreiche Ausländer ein, um hier ein neues Leben zu starten. Die nachfolgenden Tipps sollen den Start etwas einfacher machen oder zumindest wichtige Fragen aufwerfen, die man sich stellen sollte.

Finanzielle Sicherheit vor Übersiedlung

Wer den Wunsch hat in der Schweiz zu leben, der sollte seine finanzielle Lage vorab konkret planen und entweder dafür sorgen, dass er bereits über einen Job verfügt, bevor er den Umzug überhaupt macht oder aber genügend finanzielle Ressourcen hat, um eine Durststrecke zu überwinden. Dahingehend muss unbedingt auch der nächste Punkt in dieser Liste beachtet werden.

Ein Einwanderung in die Schweiz ist schlichtweg nicht möglich, wenn die finanziellen Mittel nicht vorhanden sind. Eventuell könnte das umgangen werden, wenn jemand Freunde oder Verwandte in der Schweiz hat, die einen für eine Zeit aufnehmen können.

Leben in der Schweiz

Alles ist teuer

Das Leben in der Schweiz ist extrem teuer und dies trifft auf alle Aspekte des Alltages zu. Von Wohnung, über Essen, Versicherung, bis hin zu Unterhaltung.

In der Regel sollte sich dies jedoch ausgleichen, da die Löhne für Angestellte entsprechend höher sind, als in günstigeren Ländern. Dennoch sollte die Information im Hinterkopf behalten werden.

Insbesondere wer bisher als Selbstständiger gearbeitet hat und dies auch in der Schweiz plant, der muss auf sein Einkommen achten. Denn im Gegensatz zum Angestellten geht dessen Einkommen nicht nach oben, nur weil er von nun an in der Schweiz lebt und arbeitet.

Steuern bezahlen

Selbstverständlich muss man in der Schweiz steuern zahlen, wenn man hier einen Wohnsitz hat. Diese können zwar je nach Kanton tiefer sein, als in anderen Ländern, für einige Ausländer kann aber ein zusätzliches Problem entstehen. Je nach Land müssen nämlich auch in der Heimat nach wie vor Steuern bezahlt werden, auch wenn man dort nicht mehr gemeldet ist (siehe Doppelbesteuerungsabkommen).

Zwar gibt es Steuerabkommen zwischen der Schweiz und anderen Ländern, die dafür sorgen, dass man nicht „doppelt“ bezahlen muss, dennoch kann es eine zusätzliche finanzielle Belastung sein. Ein Thema also, das unbedingt im Voraus abgeklärt werden muss.

Es ist umso wichtiger da ein Nichtbefolgen von Gesetzen in diesem Bereich auch für rechtliche Folgen sorgen kann.

Schweiz

Mit der Familie in die Schweiz

Wer nicht allein auswandert sonder mit Partner/in oder gar Kindern einreist, auf den kommen zusätzliche Herausforderung zu. Was macht der Partner? Kann er oder sie einen Job finden? Wie und wann können/müssen Kinder eingeschult werden? Und so weiter.

Die Übersiedlung in die Schweiz wird durch die Familie gleich nochmal viel komplizierter. Insbesondere dann, wenn man aus einem Land kommt, wo nicht die entsprechende Sprache gesprochen wird oder man seinen neuen Job in einem anderen Teil der Schweiz antritt.

Wohnen in der Schweiz

Wie bereits erwähnt ist so ziemlich alles in der Schweiz teuer, auch das Wohnen. Wer also eine Bleibe sucht, der hat verschiedene Möglichkeiten, eine möglichst günstige Lösung zu finden.

  • Wohnen ausserhalb – Leben ausserhalb der grossen Städte kann zum Teil etwas günstiger sein, als direkt im Zentrum… muss aber nicht (Thema Stadtflucht). In dem man etwas ausserhalb wohnt, verzichtet man auf einige Annehmlichkeiten der Stadt, spart dafür etwas Geld.
  • Kaufen statt mieten – Wer es sich leisten kann, der kauft oder baut. Es lohnt sich definitiv!
  • Wohnungen vom Kanton – In vielen Kantonen verfügt die Verwaltung über eigene Liegenschaften (kantonale Liegenschaftsverwaltung). Diese werden zu günstigen Konditionen zur Miete angeboten.

Wohnen in der Schweiz

Bauen in der Schweiz

Wie bereits angesprochen ist das selber Bauen eine lukrative Alternative zur Miete für alle, die die finanziellen Möglichkeiten haben. Zinssätze für Immobilien sind sehr tief und entsprechend interessante für angehende Bauherren.

Wer sich für den Bau des Eigenheims entscheidet, der sollte sich unbedingt mit den hiesigen Vorschriften und Gepflogenheiten auseinandersetzen. Dazu empfiehlt sich ein Blick in die Bauplattform bawos, wo neben ausführlichen Informationen rund um das Bauen in der Schweiz, auch ein Verzeichnis von Architekten zu finden ist. Zudem kann man sich im Forum mit anderen Bauherren austauschen und zusätzliche Antworten auf Fragen bekommen.

Zurückziehen

Ein Plan B ist nie verkehrt… Was wenn es mit dem neuen Leben nicht klappt? Nicht, dass man ständig mit dem Gedanken leben sollte, darüber nachzudenken ist aber sicherlich nicht falsch.

Welche Möglichkeiten für eine Rückreise gibt es? Sollen wirklich gleich alle Brücken abgebrannt werden? Und so weiter.

Die richtige Hautpflege für den Urlaub an der Sonne

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Doch für unsere Haut kann der Urlaub an der Sonne auch einen beträchtlichen Stressfaktor bedeuten. Im Folgenden verraten wir, wie die Haut im Sommer richtig gepflegt wird.

Hautpflege

Haut im Sommer pflegen – Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und Feuchtigkeit

Während im Winter reichhaltige Cremes mit einem höheren Fettanteil genau das Richtige sind, braucht unsere Haut im Sommer vor allem Feuchtigkeit.

  • diese sollte von innen sowie von außen kommen
  • daher sollte man stets viel trinken, um Flüssigkeitsverluste durch Schwitzen auszugleichen
  • die ideale Creme für den Sommer ist sehr leicht mit hohem Wasseranteil
  • sehr gut sind auch Zusätze wie beispielsweise Harnstoff, welche die Feuchtigkeit in der Haut binden

Wichtig für die sommerliche Hautpflege: milde Reinigung

Wer tagsüber im Schwimmbad oder am Strand unterwegs ist, mutet der Haut so einiges zu. Denn neben der Sonneneinstrahlung strapazieren auch Chlor, Schweiß, Salzwasser und Sand unsere Haut.

  • abends empfiehlt sich eine kurze, lauwarme Dusche um die natürlichen Hautfette nicht gänzlich auszuwaschen
  • für die Reinigung sind milde Waschlotionen mit rückfettenden Eigenschaften geeignet
  • mithilfe eines sanften Peelings werden lose Hautschuppen entfernt

Mit Selbstbräuner gesunde Bräune erzielen

Wer nicht mit winterlich blasser Haut den Sommer begrüßen will, der sollte Selbstbräuner verwenden. Diese enthalten Dihydroxyaceton, der sich mit der obersten Hautschicht verbindet.

  • dabei entstehen dunkle Substanzen, die unserer Haut eine bräunliche Färbung geben
  • bei sehr blasser Haut kann zu viel Selbstbräuner allerdings eher gelblich wirken
  • wichtig ist ein gleichmäßiges Auftragen
  • sie sind gesundheitlich unbedenklich, bieten jedoch keinen Schutz gegenüber UV-Strahlung

Hautpflege oder Schutz? Oder ist das gleich?

Ein Stück sprechen wir hier tatsächlich vom Gleichen. Denn, wer seine Haut nicht ausreichend vor der Sonne schützt, der wird langfristig keine schöne und gesunde Haut haben. Das ist eine Tatsache.

Ganz abgesehen davon hat der Hautschutz noch einen viel wichtigeren Aspekt. Insbesondere im Hinblick auf Hautkrebs muss extrem darauf geachtet werden, die Haut vor der Sonne zu schützen.

Wen also auch im Winter in den Süden zieht, der muss genauso für den Hautschutz sorgen, wie im Sommer zuhause. Sonnencreme ist Pflicht!

Sonnenschutz muss zur Urlaubsplanung dazu gehören, wie das Einpacken des Reisepasses.

Nach Mittelamerika via USA oder anderem Zwischenstop

USA ESTA

Ob nach Costa Rica oder ein anderes Land in Mittelamerika, die günstigsten Flüge führen oft über die USA. Zwar hat sich die Situation in den letzten Jahr verbessert, da einige zusätzliche Airlines direkt aus Europa nach Mittelamerika fliegen, dennoch besteht die Möglichkeit der USA. Dabei muss einiges beachtet werden, da eine Durchreise in den USA nicht so simpel ist, wie in anderen Ländern.

Achtung bei unterschiedlichen Airlines

Unabhängig davon, ob ein Zwischenstop in den Staaten stattfindet oder sonst wo, sobald auf eine andere Airline umgestiegen wird, muss man darauf aufpassen, dass die Bedingungen gleich bleiben.

Verschiedene Airlines haben unterschiedliche Regeln, was zum Beispiel das maximale Gewicht der Koffer betrifft. Da muss man unbedingt die Bedingungen beider Airlines lesen.

Im Weiteren muss geprüft werden, ob das Gepäck nur einmal eingecheckt werden müssen oder beim Umsteigen nochmals. Diese kommt insbesondere dann vor, wenn eine Übernachtung in der Reise inkludiert ist. Das bedeutet, dass die Koffer nach dem ersten Flug abgeholt werden müssen und dann beim nächsten Flug wieder eingecheckt.

ESTA, auch für Transfer

In den USA ist ein Transfer ohne offizielle Einreise im Land nicht möglich. Das bedeutet, dass man auch für einen reinen Aufenthalt am Flughafen ein Visum, respektive eine Bewilligung benötigt. Für Europäer gilt hier in der Regel das Visa Waiver Programm. Dieses ermöglicht die Einreise ohne Antrag auf Visum. Die Anmeldung für ESTA erfolg via Web und wird am besten einige Tage vor der Abreise erledigt.

Wer mit Englisch nicht sattelfest ist und beim Antrag für ESTA Hilfe benötigt, dem hilft diese ESTA Internetseite mit unzähligen Informationen rund um den Prozess.

Hier findet man Schritt für Schritt Hilfe, damit man bei dem Formular keinen Fehler macht. Dies, so die Website, sei das am meisten auftretende Problem. Schnell vergisst man im Formular etwas oder man versteht etwas falsch.

Wie man sich vorstellen kann, wird eine Ablehnung auch nicht groß begründet, womit nicht mal weiß, was man falsch gemacht hat. Entsprechend kann es Sinn machen, sich für den Ablauf Unterstützung zu holen.

Genügend Zeit in den USA einplanen

Wie bereits gesagt, muss man bei den Flughäfen in den USA immer komplett einreisen. Während in anderen Ländern keine Einreise nötig ist, nur von einem Flugzeug zum nächsten zu kommen. Das ist natürlich etwas mühsam und bedeutet einen deutlich höheren Zeitaufwand als anderswo.

Wer also seinen Flug nach Mittelamerika über die USA bucht, der muss auf jeden Fall darauf achten, dass er genügend Zeit vorsieht. Insbesondere bei der Flugsuche über Portale, die die günstigsten Routen ausspucken, muss man aufmerksam sein. Diese Portale achten zum Teil nicht groß darauf, wie lange die Aufenthaltszeit beim Umsteigen ist. Tatsache ist jedoch, dass die Einreise in die USA sehr lange dauern kann. Eine Aufenthaltszeit von weniger als 4 Stunden sind also nicht empfehlenswert.

Niemand will schliesslich seinen Anschlussflug verpassen!

Leben als digitaler Nomade

Die Millennials ticken eben einfach anders. Das hat unter anderem auch mit der Digitalisierung und den damit verbundenen Möglichkeiten zu tun.

Mal ehrlich, der einzige Grund warum ich mal eben nach Costa Rica übersiedeln konnte, ist das Internet. Das Web hat es mir ermöglicht auch in der Ferne Geld zu verdienen.

Genau davon profitieren die sogenannten digitalen Nomaden. Sie verdienen ihr Geld auch im Internet und nutzen diesen Vorteil um ortsunabhängig zu leben. Sie haben keinen festen Wohnsitz und leben dort, wo es ihnen gerade gefällt.

Hast du im Urlaub mal gedacht „man, hier lässt es sich leben“. Als digitaler Nomad könntest du ganz einfach dort bleiben.

Frei sein!

Digitale Nomaden geniessen absolute Freiheit. Sie sind weder an einen Ort noch an eine Arbeit gebunden. Sie können mal am Meer leben, mal in den Bergen und von einem Land zum anderen.

Zweifellos eine interessante Idee, wenn man denn der Typ dafür ist. Ich persönlich dachte ja, dass es was für mich wäre… bis ich das erste Mal richtig mit dem Rucksack unterwegs war. Zugegeben, ich bin nicht dafür gemacht. Ich mag ein Zuhause, ich mag einen Ort richtig kennen lernen statt kurz darauf weiter zu gehen.

Aber, ich verstehe absolut warum jemand ein digitaler Nomad sein möchte und unterstütze es absolut! More power to you!

Freiheit

Die kritische Seite

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Die meisten digitalen Nomaden stehen unter einem gewissen Druck. Immerhin arbeiten sie als Selbstständige und haben eine gewisse Sicherheit abgegeben in dem sie den Schritt gewagt haben. Sie haben keinen sicheren Job, wo sie immer bezahlt werden, auch wenn ein Projekt mal schief läuft und sie sind komplett selbst dafür verantwortlich, dass am Ende des Monats genug Geld herein kommt, um davon zu leben.

Man muss zudem bedenken, dass das leben als digitaler Nomade schnell teurer werden kann, als das normale leben. Reisekosten, Übernachtungen und so weiter. Das rechnet sich. Klar, man kann sich in Ländern aufhalten, wo die Lebenskosten deutlich tiefer liegen, als in Europa. Dennoch, alles kostet bares Geld und das muss irgendwo herkommen.

Die echten Nomaden müssen sich den Lebensunterhalt auch verdienen. Daran ändert sich auch durch die Digitalisierung nichts.

Der digitale Traum vom passiven Einkommen

Der Heilige Gral im digitalen Bereich ist das passive Einkommen. Sprich, Geld kommt herein auch wenn man mal nichts macht. Das geht zum Beispiel mit einer eigenen Website oder digitalen Produkten, die automatisch verkauft werden können. Wer das schafft, der kann tatsächlich zwischendurch mal abschalten, reisen, geniessen und das ohne Sorge um Geld.

Der Traum geht aber bei den wenigsten in Erfüllen. Nicht jeder hat es drauf und selbst wenn, ein gewisses Mass an Glück gehört ebenfalls noch dazu.

Tausend Faktoren bestimmen über den Erfolg

Der Umstieg in ein Leben als digitaler Nomad kommt einer Auswanderung gleich. Man lässt vieles zurück, man kehrt gewissen Dingen den Rücken und man macht einen grossen Schritt. Gewohnheiten fallen weg, Freunde bleiben zurück und das Ungewisse erwartet einen.

Zudem hat man längst nicht alles selbst in der Hand. Unzählige Faktoren, die man nur schlecht beeinflussen kann, spielen mit.

Obwohl ortsunabhängig, ist man stets vom Heimatland abhängig. Versicherung, Firma, Steuern… das alles entfällt nicht und muss nach wie vor erledigt werden. Neue Gesetze rund um Wohnorte und ähnliches, können einem einen Strich durch die Rechnung machen. Verfügbarkeit von Services oder Gesetze in anderen Ländern können genauso für Probleme sorgen.

Wer aus der Ferne für Unternehmen in Europa arbeitet hat seine ganz eigenen Herausforderungen. Viele Unternehmer haben keine Ahnung vom Leben als digitaler Nomade und können nur schlecht einschätzen, wie diese Zusammenarbeit aussehen könnte. Eine Absage scheint da den meisten einfacher, als sich mit dieser neuen Thematik zu befassen. Zeitverschiebung und schlechte Erreichbarkeit erschwert die Zusammenarbeit zusätzlich.

Digitale Nomaden

Wer es schafft, dem gehört die Welt

Dem einen oder anderen wird es gelingen sein Leben umzustellen und auf eine ewige Reise zu gehen. Ganz im Sinne der digitalen Nomaden eben. Wer Glück hat trifft auf eines dieser Unternehmen, wo man verstanden habt, dass gewisse Mitarbeiter oder Freelancer nicht unbedingt im gleichen Büro sitzen müssen, um zusammen zu arbeiten. Oder man schafft es sich als Freelancer einen Namen zu machen, eine Nische zu finden und richtig gutes Geld zu verdienen.

Ein anderer schafft es ein digitales Produkt zu erstellen und zu verkaufen. Auch auf diese Weise ist ein nettes Einkommen möglich.

Und schafft man es tatsächlich steht der Freiheit definitiv nichts mehr im Wege. Auf diese Weise kann man so viel reisen wie man möchte, kann aber auch irgendwo bleiben, wo es einem gerade gefällt. Das ist echte Freiheit.

Den Urlaub perfekt planen

Überraschungen im Urlaub können eine gute Sache sein. Wenn es aber böse Überraschungen aufgrund von schlechter Planung sind, dann macht es wenig Spass. Einen Urlaub perfekt planen, sollte also stets das Ziel sein. Denn nur so wird man seinen Aufenthalt auch wirklich geniessen können. Bei der Planung gilt es daher einiges zu beachten und sich die richtigen Fragen zu stellen.

Sprachkenntnisse

Wer die Sprache des betreffenden Landes spricht, für den hat sich dieses Thema erledigt. Falls nicht, muss man sich hier ein wenig vorbereiten. Man könnte zum Beispiel einen Crash-Kurs machen, aber die meisten werden dazu keine Zeit haben. Stattdessen macht vielleicht der Kauf eines Wörterbuches mehr Sinn. Interessant sind hier Reise-Wörterbücher, welche sich auf die am meisten benötigten Sätze und Wörter konzentrieren. So kann man dann nach dem Weg fragen oder ist auch für Notfälle ausgerüstet.

Geografische Kenntnisse

Selbstverständlich schadet es auch nicht, wenn man sich über die geografischen Eigenschaften des Landes schlau macht. Dies beinhaltet nicht nur die Lokalisierung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, sondern auch das Herausfinden von Distanzen. Nur so kann man zum Beispiel Ausflüge planen.

Fortbewegung planen

Ankunft mit dem Flugzeug… Und dann? Wie soll es weitergehen? Wird ein Taxi benötigt, um zum Hotel zu kommen? Oder soll gleich ein Mietwagen genommen werden? Vielleicht sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut ausgebaut und man kann diese nutzen. Vielleicht lohnt sich ein Mietwagen auch nicht, da es eine grosse Stadt ist. Und so weiter.

Gesundheitliche Fragen

In einigen Ländern ist es zwingend nötig sich zu impfen. Oder man muss präventiv Pillen schlucken, was zum Beispiel in Ländern mit hohem Malaria-Risiko der Fall ist. Allergiker müssen auch entsprechende Medikamente mitbringen, für den Notfall.

Böse Überraschungen im Urlaub können mit einer guten Planung oft verhindert werden. Es lohnt sich daher sich vorher einige Fragen zu beantworten.

Kommunikation im Land

Kann das Handy verwendet werden oder muss eine Simcard gekauft werden. Es ist immer von Vorteil, wenn man zumindest die Möglichkeit hat, jemanden anzurufen. Etwa ein Hotel, wo man eine Reservation hat, wenn man es nicht finden kann oder ähnliches.