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3 Sätze, 3 Missinformationen über Costa Rica

Ok, mal ehrlich, wie viel Missinformation über Costa Rica passt in 3 kurze Sätze? Klar, 3 Missinformationen. Ich habe neulich einen Artikel gelesen, in welchem es darum ging, dass eine Amerikanerin nach Costa Rica auswandern möchte. Wer sich für den genauen Kontext interessiert, findet den Artikel hier.

„Casey wants to live in a warm tropical setting and the cost of living is extremely low in Costa Rica. She wants to put as much distance as possible from Florida. Costa Rica appeals to her because Americans are warmly embraced by the locals, and she feels this is the best place to start a new life.“

Auf Deutsch: „Casey in einem warmen, tropischen Land leben und die Lebensunterhaltskosten in Costa Rica sind extrem tief. Sie möchte so weit weg von Florida, wie nur möglich. Costa Rica fasziniert sie, weil Amerikaner von den Einheimischen herzlich willkommen werden und sie hält dies daher für den besten Ort für ein neues Leben.“

Ok, ok, ok…

1. Missinformation

„the cost of living is extremely low in Costa Rica“ – „Lebensunterhaltskosten in Costa Rica sind extrem tief“

Genau, darauf sind schon viele hereingefallen. Costa Rica ist alles andere als günstig. Schon gar nicht für jemanden, der sich in den USA nicht zur oberen Mittelschicht zählen kann.

2. Missinformation

„as much distance as possible from Florida“ – „so weit weg von Florida, wie nur möglich“

Tja, die Aussage ist einfach nur dumm… Es gibt selbst in den USA tausende Orte, welche weiter von Florida entfernt sind, als das Land Costa Rica. In der Tat gibt es nur etwas 7 Länder, welche noch näher an Florida dran sind, als Costa Rica!

3. Missinformation

„Americans are warmly embraced by the locals“ – „Amerikaner von den Einheimischen herzlich willkommen werden“

Und die wohl schmerzhafteste Missinformation. Meiner Meinung nach sind die Amerikaner in vielen Teilen Costa Ricas nicht mehr so willkommen, wie das vielleicht mal war. Zu viele kamen in das Land, um Geschäfte zu machen, ohne das die Ticos davon profitierten. Und zu viele amerikanische Touristen, verhalten sich nicht gerade korrekt, den Einheimischen gegenüber, was dem Image der USA geschadet hat.

US Präsident oder was geht mich das an

Es ist Dienstag der 4. November und in den USA haben eben die Wahlen für das Amt des Präsidenten begonnen. Obama oder Mc Cain, das ist hier die Frage. Auf Facebook rufen Bürger und Organisationen zur Stimmabgabe auf. Bei Starbucks gibts gratis Kaffee für alle die ihre Stimme abgeben. Ob die wissen wollen für wen man gestimmt hat?

Wie auch immer. Alles spricht dafür, dass der Obama der nächste Präsident wird. Der erste schwarze Präsident!

Hmm… Ich glaube das ja erst wenn es dann so weit ist. Ob die Amerikaner tatsächlich schon so weit sind? Die haben doch schiss!

Es ist ja krass. Dieser Obama ist ja im Gegensatz zu diesem Mc Cain ein richtig sympathischer Kerl, auch wenn er jede Woche einen Wahlkampf-Ausgaben Rekord aufgestellt hat. Der muss Unmengen von Spendengeldern bekommen.

Apropos Spendengeldern, ich habe die erste Spende für meine Lampe bekommen (danke an den Spender). Ausserdem habe ich von Yanik den Tipp erhalten, dass es das ältere Modell der Lampe für nur 170.- gibt. So weit ist der Weg dahin also nicht.

Also, spende Licht! Rette meinen Tag! 🙂

Kurz Regen zum Morgen

Tja Leute. Ich lebe noch. Hatte aber in der letzten Zeit einfach keine Zeit zu bloggen.

Jetzt solls aber weiter gehen. Der Herr Doktor Gnägischten war ja kürzlich bei mir zu besuch. Leider mit gerade mal 7 Tagen etwas sehr kurz, aber das wird sich beim nächsten Mal bestimmt ändern. 🙂

Der Yanik war erst 2 Wochen in den USA, wo er einen kleinen Roadtrip hinter sich gebracht hatte, irgendwie eine Million Kilometer oder so was hat er da mit einem Kumpel zurück gelegt. Glaube ich jedenfalls… Aber er weiss das ja besser und wird mich korrigieren schätze ich.

Jedenfalls kam er hier in Costa Rica am 10. Oktober an, Abends, wir brachten seine Koffer in mein Zimmer und gingen aus (Fotos gibts seit einer Weile bei Facebook).

Auf Grund von sturmen Köpfen und komischen Mägen verschoben wir die Fahrt nach Panama dann vom Samstag auf Sontag, was uns natürlich die Möglichkeit gab nochmals das Partyleben von San Jose zu geniessen.

Nach einer gemütlichen Nacht in Puerto Viejo (nahe der Grenze zu Panama), erreichten wir dann am Dienstag die Aqua Lounge in Bocas del Toro, wo wir 3 Tage verbrachten.

Dann gings zurück nach San Jose und der Yanik musste auch schon wieder in die Schweiz zurück fliegen.

Das also eine kleine Zusammenfassung. In den nächsten Tagen werde ich noch einige Worte von Yanik selbst veröffentlichen, wenn er denn Zeit findet etwas zu schreiben, was mal wirklich super cool wäre.