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Die richtige Hautpflege für den Sommer

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Doch für unsere Haut kann die heißeste Zeit des Jahres auch einen beträchtlichen Stressfaktor bedeuten. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Haut im Sommer richtig pflegen.

Hautpflege

Haut im Sommer pflegen – Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und Feuchtigkeit

Während im Winter reichhaltige Cremes mit einem höheren Fettanteil genau das Richtige sind, braucht unsere Haut im Sommer vor allem Feuchtigkeit.

  • diese sollte von innen sowie von außen kommen
  • daher sollte man stets viel trinken, um Flüssigkeitsverluste durch Schwitzen auszugleichen
  • die ideale Creme für den Sommer ist sehr leicht mit hohem Wasseranteil
  • sehr gut sind auch Zusätze wie beispielsweise Harnstoff, welche die Feuchtigkeit in der Haut binden

Wichtig für die sommerliche Hautpflege: milde Reinigung

Wer tagsüber im Schwimmbad oder am Strand unterwegs ist, mutet der Haut so einiges zu. Denn neben der Sonneneinstrahlung strapazieren auch Chlor, Schweiß, Salzwasser und Sand unsere Haut.

  • abends empfiehlt sich eine kurze, lauwarme Dusche um die natürlichen Hautfette nicht gänzlich auszuwaschen
  • für die Reinigung sind milde Waschlotionen mit rückfettenden Eigenschaften geeignet
  • mithilfe eines sanften Peelings werden lose Hautschuppen entfernt

Mit Selbstbräuner gesunde Bräune erzielen

Wer nicht mit winterlich blasser Haut den Sommer begrüßen will, der sollte Selbstbräuner verwenden. Diese enthalten Dihydroxyaceton, der sich mit der obersten Hautschicht verbindet.

  • dabei entstehen dunkle Substanzen, die unserer Haut eine bräunliche Färbung geben
  • bei sehr blasser Haut kann zu viel Selbstbräuner allerdings eher gelblich wirken
  • wichtig ist ein gleichmäßiges Auftragen
  • sie sind gesundheitlich unbedenklich, bieten jedoch keinen Schutz gegenüber UV-Strahlung

Haartransplantation in der Türkei – der Unterschied zwischen FUE und FUT Technik

Das Ziel einer Haartransplantation ist das Erreichen einer natürlichen Haarfülle sowie einer natürlichen Haarlinie – ohne dass dabei sichtbare Spuren wie Narben zurückbleiben. Besonders gefragt sind Haartransplantation in der Türkei mithilfe der FUE und FUT Technik. Doch worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Verfahren?

haartransplantation

Haartransplantation in der Türkei – Merkmale der FUE und FUT Technik

Der Hauptunterschied dieser beiden Techniken liegt im Bereich der Haarwurzelentnahme. Bei der FUT, die auch Streifentechnik genannt wird, wird am Hinterkopf ein behaarter Hautstreifen entnommen, um Haarfollikel zu gewinnen. Bei der FUE hingegen handelt es sich um eine Weiterentwicklung der FUT. Hierbei werden follikulare Einheiten einzeln entnommen.

  • diese follikularen Einheiten bestehen aus 1 bis 4 Haaren
  • wichtig ist die Qualität der Haarwurzeln, um eine möglichst hohe Anwuchsrate erreichen zu können
  • bei der Einsetzphase der Haareinheiten (Grafts) gibt es keinen Unterschied zwischen diesen beiden Techniken

Haartransplantation Türkei – welche Technik ist besser?

Ein klarer Vorteil der FUE Technik liegt darin, dass keinerlei Narben zurückbleiben – im Gegensatz zur FUT Technik. Unter http://www.haarverpflanzung-tuerkei.de/haartransplantation-tuerkei-fue/unterschied-fuefut sind sämtliche Vor- und Nachteile noch einmal ausführlich aufgelistet.

  • bei einer FUT Technik ist zudem das Tragen von Kurzhaarfrisuren nicht möglich, da man eine bestimmte Haarlänge benötigt, um die Narben zu überdecken
  • Zugleich verläuft der Heilungsprozess um einiges langsamer, etliche Patienten klagen zudem über Spannungsgefühle am Hinterkopf
  • bei der FUE Technik hingegen bleiben lediglich einige kleine Mikronarben zurück, die jedoch nicht erkennbar sind und mit der Zeit verblassen
  • zugleich können sich die Patienten über natürliche Ergebnisse und eine schonende und risikoarme Haarentnahme freuen

Weitere Informationen über Haartransplantation in der Türkei mit FUE oder FUT Technik

Bei der FUE Technik spielt auch die Größe der Nadel eine wesentliche Rolle. Je feiner diese ist, umso geringer fällt auch die entstehende Hautverletzung aus. Generell sollten die Nadeln nicht stärker als 0,95 mm sein.

  • die durchschnittliche Anzahl der erforderlichen follikularen Einheiten ist abhängig von dem jeweiligen Bereich
  • sie liegt zwischen 1.000 und 5.000 Einheiten

Beitrag von Fred.

Ich vermisse das Pokern

Wer auswandern möchte, wohin auch immer, muss wissen, dass man vieles vermissen wird. Neben Freunden und Familie ist es natürlich sehr oft das Essen, aber auch viele Kleinigkeiten. Eine Sache, welche ich persönlich vermisse, ist das Pokern.

Pokern

Pokern unter Freunden

Einfach mal gemütlich mit einigen Freunden zusammensitzen und einige Runden Pokern. Was gibt es dagegen schon gross zu sagen? Klar, beim Pokerspiel muss ein wenig Geld im Spiel sein. Denn nur so macht es Sinn. Denn nur, wenn man einen Einsatz verlieren kann, gibt es auch einen Grund zu „folden“. Kann man hingegen nichts verlieren, wird immer nur das beste Blatt gewinnen. Was es die Sache zu einem Glücksspiel macht.

Doch ist Poker wirklich Glück?

Gewinnt der FC Bucktehusen die Championsleague?

Ok, nein, der FC Hinterdemberg wird die Championsleague nicht gewinnen. Und genau so wenig, wird irgend ein Poker Anfänger die Worldpoker Series gewinnen. Warum? Fussball ist kein Glücksspiel. Die grossen Vereine kämpfen jedes Jahr um die Krone, weil sie die besten Spieler haben.

Genau so sieht es beim Poker aus. Die besten Spieler der Welt, schaffen es immer wieder ins Finale. Und das unabhängig davon, welche Karten sie erhalten. Denn die ausgeteilten Karten sind beim Poker in etwa so wichtig, wie beim Fussball der Schiedsrichter. Wenn es dumm läuft, kann dieser nämlich das Spiel entscheiden.

Vom Glücksspieler vom Profipokerer

Als Anfänger ist man beim Pokern sicher zu einem gewissen Grad vom Glück abhängig. Denn bis man Pokerregeln verstanden hat und weiss wie man das Spiel lesen kann, kann man eigentlich nur mit top Karten gewinnen.

Die Frage ist also: Wie kann man es schaffen ein Pokerstar zu werden?

Genau so wie man es schafft, die Fussball Championsleague zu gewinnen. Mit viel Übung. Und die Wahrheit ist, wahrscheinlich wird man es niemals schaffen. Denn nicht jeder bringt das gewisse Talent mit. Nicht jeder mag so viel üben. Genau wie nicht jeder Fussballer Weltmeister werden kann.

Der richtige Sonnenschutz für den Sommer

So schön die Sonne auch ist – starke Sonnenbestrahlung ist leider auch sehr gefährlich. Um die Gefahr von Erkrankungen wie Hautkrebs zu verringern, ist es wichtig, sich ausreichend vor den UV-Strahlen zu schützen.

Sonnenschutz

Wie man sich vor der Sonne schützen kann

Hier gilt die ABC-Regel: Ausweichen, Bekleiden und Cremen. Zugleich sollte man versuchen, der prallen Mittagssonne zwischen 11 Uhr und 15 Uhr zu entgehen und diese Zeit am besten im Schatten verbringen. Mit weißen Textilien kann ebenfalls ein Teil der gefährlichen Sonnenstrahlung abgehalten werden.

Sonnenschutz – rechtzeitig, ausreichend stark und genug

Generell sollte Sonnencreme sehr großzügig aufgetragen werden – ein Erwachsener benötigt zwischen 30 und 40 Milliliter. Zudem sollte die Creme möglichst gleichmäßig auf dem Körper verteilt werden. Zudem sollte Sonnenmilch rund eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Sonnenbad aufgetragen werden.

Welcher Sonnenschutz ist der beste?

Wichtig sind zwei Faktoren: der Lichtschutzfaktor sowie die Anwendungsform.

  • Sonnenmilch lässt sich sehr gut auftragen und zieht sehr rasch ein
  • Cremes hingegen haften sehr gut auf der Haut
  • wer unter Akne leidet, sollte fettfreie Sonnenschutzgele verwenden
  • für den Badeurlaub empfehlen sich wasserfeste Produkte
  • je heller die Haut ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor ausfallen
  • ungeschützt sollte man lediglich zehn bis 15 Minuten in der prallen Sonne verbringen

Wichtig: der Sonnenschutz danach

Nach einem langen Tag in der Sonne sollte man auch nach dem Sonnenbad seine Haut pflegen. Hierzu eignen sich After-Sun-Produkte, die hautberuhigende und feuchtigkeitsspendende Substanzen enthalten.

  • Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein Sonnenbrand entstanden sein, helfen leichte Cortisoncremes oder juckreizstillende Gele
  • Bei größeren Verbrennungen oder Blasen sollte man jedoch den Arzt aufsuchen.

So habe ich Spanisch gelernt

Spanisch habe ich so gelernt, wie ich Englisch gelernt habe – Learning by doing! Eigentlich gibt es keinen besseren Weg. Denn zum einen macht es so Spass und zum anderen fällt der gewisse Druck weg, welchen man im Klassenzimmer für normal verspürt (die meisten Leute zumindest). Doch alles von vorne…

Hast du denn nicht Englisch in der Schule gelernt?

Tja… Ich hätte sollen. Mein Interesse an der Schule war damals generell nicht so wirklich gross. Entsprechend habe ich im Englischunterricht so viel auf gepasst, wie beim Französisch – überhaupt nicht.

Nach der Schule ging es dann in die Lehre als Elektroplaner, wo die Sprachen komplett weggefallen sind. Mathe und Physik waren dort angesagt.

Englisch in vier Wochen?

Als ich dann zum ersten Mal wieder mal Englisch brauchte, das war 2007 als Tourist in Panama und Costa Rica, konnte ich mich eigentlich nicht verständigen. Interessant war aber, dass es nach einem Monat unterwegs, immer mit anderen Touristen aus aller Welt, plötzlich ging. Einfache Unterhaltungen lagen zumindest drin.

Englisch und Spanisch in Costa Rica lernen?

Ja, tatsächlich lernte ich in meinem ersten Jahr in Costa Rica so gut wie nur Englisch. Der Grund: Ich wohnte mit Studenten aus aller Welt und meine Tico Freunde unterhielten sich mit uns ebenfalls auf Englisch. Entsprechend konnte ich da viel lernen. Auch das Fernsehen half, da in Costa Rica vieles einfach auf Englisch läuft, mit spanischem Untertitel.

Später kam ich dann in andere Kreise, wo Englisch nicht so verbreitet war, was mir dann auch einen grossen Vorteil brachte. Denn nun konnte ich auch noch Spanisch lernen. Innerhalb von wenigen Monaten konnte ich so ein sehr gutes Level erreichen und das ohne jemals in ein Spanisch Lehrbuch zu sehen.

Und wenn man nicht auswandern kann?

Mir ist natürlich klar, dass jetzt nicht jeder gleich auswandern kann, so wie ich es gemacht habe. Dafür gibt es eine Alternative und das sind Sprachreisen. Am Besten reist man hier mit einem kleine Grundwissen an, damit man schon einiges verstehen kann. So nimmt man am meisten mit, da man zum Beispiel Zusammenhänge verstehen kann und somit auch selbst denn Sinn von Wörtern verstehen kann.