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Teneriffa Urlaub – Die besten Ausflugsziele

Ein Urlaub auf Teneriffa lohnt sich immer. Gerade jetzt, wenn es in Europa langsam wieder kälter wird. Da bietet sich ein Urlaub auf der größten Kanarische Insel, die zu Spanien gehört, an.

teneriffa

Es gibt viel zu sehen und zu erkundigen auf den Kanaren. Auf Teneriffa beispielsweise, befindet sich nicht nur der höhsten Berg von ganz Spanien, es gibt auch an den Küsetn viele Orte, die den Touristen allerhand zu bieten haben.

Im Norden der Insel, treffen sich Wander- und Naturhungrige. Dieser Teil von Teneriffa ist grün und bietet Menschen, die Massentourismus meiden möchten, einen entspannten Urlaub. Zahlreiche, wunderschöne Aussichtspunkte runden das Bild ab. Es ist also einen Besuch wert.

Auch der westliche Teil Teneriffas, ist vielen Touristen nicht so bekannt. Wieder eine Möglichkeit, fernab von Menschenmassen einen entspannten Urlaub zu verbringen. Ein besonderes Schauspiel, sind die riesigen, fast senkrechten Klippen, bei denen man sowohl von oben als auch von unten, schwindelfrei sein sollte. Interessant ist für Wanderer auch das Tenogebirge, welches durch den dichten Wald aus Kiefern und dem Grünen der Natur begeistert.

Der Süden bietet einen etwas anderen Spaß. Er ist vielleicht nicht so grün, wie in anderen Regionen Teneriffas, dennoch hat man Spaß. Hier kommen zum Besispiel Surfer voll auf ihre Kosten. In Playa de las Americas, dem bekanntesten Strand der Insel, befindet man sich im größten Touristikzentrum. Es gibt viele Bars und Restaurants und die Shoppinglustigen kommen auch auf ihre Kosten. Wenn man neben dem ganzen Trubel mal einen Gang zurück schalten möchten, ist das im Süden der Insel kein Problem. Es gibt zahlreiche kleine Fischerdörfer, die darauf warten erkundigt zu werden.

Die Ostküste ist etwas für wahre Sportler, für Bergbegeisterte und für alle, die Spass haben, sich in der Natur aufzuhalten. Die Stadt La Laguna bietet mit ihrem historischen Stadtkern den Besuchern viel Kulturelles und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sehenswert ist auch der Ort Candelaria. Hier steht eine Kirche direkt am Meer. Dies ist ein Wallfahrtsort der Kanaren, die an zwei Tagen im August an diesen Ort pilgern.

Motorradhotels Costa Rica – Auf zwei Rädern durch das Land

Seit ich den Fredy von Costa Rica Moto kenne und seine Website etwas modernisiert habe, sind Motorradreisen in Costa Rica für mich keine Unbekannte mehr. Für die Biker gibt es in diesem Land sehr schöne Touren zu machen.

Motorradhotels in Costa Rica gibt es zwar jetzt nicht so viele, jedoch finden die Biker fast in jedem Ort ein Hotel, wo es die Möglichkeit gibt die Bikes unterzustellen. Wenn nötig kann oft auch daran gearbeitet werden. Gut ist auch, dass die Mechaniker in Costa Rica noch richtige Handarbeiter sind. So können sie vieles reparieren, ohne lange auf irgendwelche Ersatzteile warten zu müssen.

Ein Motorradhotel aufzusuchen wird dann auch nicht so nötig. Zumindest vom technischen Standpunkt gesehen. Selbstverständlich macht es für viele Biker dennoch Sinn in ein solches einzuchecken. Denn immerhin kann man so sicher sein, auch auf andere Biker zu treffen.

Wohin mit dem Motorrad in Costa Rica?

Abgesehen von der Frage nach der Unterkunft, muss man natürlich auch noch entscheiden, wo man überhaupt hin möchte. In Costa Rica bieten einem als Motorradfahrer wirklich viele Möglichkeiten. Zum einen hat man die Möglichkeit absolute Traumstrände zu besuchen, zum anderen bieten sich auch die höher gelegenen Regionen an. Das Valle Central zum Beispiel mit seinen kurvigen Strassen bis mehrere tausend Meter über Meer.

Besonders interessant ist auch die Gegend um den Vulkan Arenal, welcher aktiv ist und wo man nachts die Lava sehen kann. Die wenige Vegetation in dieser Gegend ermöglicht eine schöne Aussicht auf das Umland. Im Weiteren findet man dort auch Motorradhotels oder Hotels welche für Motorradreisende geeignet sind.

Eine weitere Möglichkeit stellt eine Reise an die Karibikküste Costa Ricas dar. Das einzige Problem für Biker stellt dort das unsichere Wetter dar. Bei ständigem Regen macht es mit dem Motorrad einfach weniger Spass.

Weiterführende Links:

Ein Vormittag in Mailand

Ein Beitrag von Frederic von Schöne-Urlaubsziele.com.

Wie könnte ich meinen ersten Besuch in Mailand vergessen? Immerhin war es das erste Reiseziel, zu dem ich ganz allein fahren durfte. Grund genug für mich, wieder einmal einen Tag in dieser wunderschönen wie stilvollen norditalienischen Metropole zu verbringen. Wie kam ich darauf? Nun ja, ich buchte und flog im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Galleria Vittorio Emanuele II

Das Wetter: mittelprächtig. Perfekt also für einen Besuch in der „guten Stube der Stadt“, genauer gesagt in der Galleria Vittorio Emanuele II. Hier geht es natürlich auch ums Sehen und Gesehen werden – und so lasse auch ich mich nach dem Besuch der zahlreichen Geschäfte (besonders empfehlenswert: die Buchhandlungen!) in einem der hübschen Cafés nieder und sehe den Passanten beim Flanieren und Promenieren zu. Aber auch sonst lohnt sich ein Besuch dieses Einkaufstempels, der mit seiner Kuppel und der besonderen Architektur aus Stahl, Stein und Glas ein veritables Denkmal des Mailänder Bürgertums ist. Es war genauso wie ich es vom Serviceteam von Opodo beschrieben bekam. Ein kleiner Testbericht kann dennoch nicht schaden. Also wer sich erkundigen möchte. Hier wurde ein ziemlich guter Testbericht geschrieben. Also ein Opodo Test wenn man so möchte. Aber nun weiter.

Das Museo Poldi-Pezzoli

Rundum ausgeruht, geht es weiter ins Museo Poldi-Pezzoli, das unter vielen Einheimischen als das schönste Museum in Mailand gilt. Kein Wunder, umfasst diese einzigartige Kunstsammlung des Barons Gian Giacomo Poldi-Pezzoli doch Werke von Botticelli und Lucas Cranach. Bald stehe ich in den altehrwürdigen Hallen dieses feinen Privatmuseums und bestaune Meisterwerke wie das „Bildnis einer Frau“ von Antonio del Pollaiuolo und von Andrea Mantegna.

Der Mercatone del Naviglio Grande

Nach so viel Kultur zieht es mich zum Mercatone del Naviglio Grande, einem charmanten und stimmungsvollen Markt entlang der Ufer des gleichnamigen Flusses, der nicht nur bei Liebhabern von Antiquitäten bekannt ist. Ich habe Glück, da ich mich just an dem letzten Sonntag im Monat in Mailand befinde – und komme so in den Genuss von diversen hübschen Souvenirs und Mitbringseln.

Was kann man in Cartago machen? (Costa Rica)

Cartago ist die ehemalige Hauptstadt Costa Ricas, bevor San Jose zur Hauptstadt wurde. Die Stadt liegt auf über 1’400m über Meer und hat mit der Agglomeration ca. 141’000 Einwohner (Stand 2003). Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist definitiv die Basilika „Nuestra Señora de los Angeles“, wo viele Ticos einmal pro Jahr hin pilgern.

Am 2. August pilgern also viele Menschen nach Cartago. Auf den Knien gehen sie dann in der Basilika zum Altar, um die so genannte „La Negrita“ zu sehen. Die Schwarze Madonna. Der Legende nach ist einer Nonne neben der Basilika die Heilige Jungfrau erschienen.

Basilika Cartago

Ebenfalls im Zentrum von Cartago befindet sich dann noch die Ruine einer alten Kirche, welche 1870 zerstört wurde (Erdbeben). Im Innenhof der Ruine befindet sich ein Garten, welcher manchmal offen ist (meistens leider nicht).

Ein Wohnhaus eines ehemaligen Präsidenten von Costa Rica besteht bis heute. Es ist im typischen Stil gebaut. Im Weiteren gibt es noch ein Museum in Cartago.

Cartago bietet sich ausserdem als Startpunkt für verschiedene Ausflüge an. So kann man mit dem Bus auf den höchsten Vulkan des Landes fahren, dem Irazu (3432m). Seit über einem Jahr ist der Vulkan Turrialba aktiv. Diesen sieht man zwar nicht aus Cartago, aber zum Beispiel aus dem nur 8km entfernten Paraíso.

Auch ein Ausflug ins Orosi Tal lohnt sich. Dort befindet sich die älteste Kirche Costa Ricas, welche 1735 im Kolonialstil erbaut wurde. In Orosi findet man ausserdem eine schweizer Bäckerei, welche ich nur jedem empfehlen kann.

Update: Mittlerweile kenne ich auch die Betreiberin der Bäckerei. Hier findest du noch zusätzlich Infos darüber: Schweizer Bäckerei Orosi

Funfact: Joaquín Eufrasio Guzmán wurde 1801 in Cartago geboren und wurde 1844 Präsident von El Salvador (nicht von Costa Rica).

Foto von Pictory

Costa Rica Rundreise von Experten

Costa Rica gilt als eines der schönsten und abwechslungsreichsten Länder für Naturliebhaber, aber auch Aktiv-Reisende. Es beeindruckt durch seine reiche Flora und Fauna. Costa Rica pflegt diese Naturschönheiten und hat heute inzwischen fast ¼ seiner Fläche unter Naturschutz gestellt. Auch die touristische Infrastruktur wird stetig ausgebaut und ist inzwischen auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Reisenden ausgerichtet.

Auch viele Reiseveranstalter in Deutschland haben Costa Rica inzwischen als Reiseziel in ihr Angebot aufgenommen. Leider gleichen sich deren Angebote oft und es werden nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes besucht ohne, dass die Reisenden das „wahre“ Costa Rica kennen lernen. Doch es gibt soviel mehr zu erleben, den Flair den dieses Land versprüht, die Gastfreundschaft seiner Bewohner oder die vielen beinahe unberührten Strände und anderen Naturgeheimtipps.

Der Reiseveranstalter IT’S YOUR TRIP hat sich auf Individualreisen konzentriert, bei denen seine Kunden genau dieses „Mehr“ erleben können. Grund dafür ist, dass die Reisen gemeinsam vom Team in Deutschland, aber vor allem auch von Experten in Costa Rica sowie dem Kunden auf der Basis dessen Wünsche und Bedürfnisse erstellt werden. Aufgrund mehrerer Partner in Costa Rica kann IT’S YOUR TRIP für jede Costa Rica Reise meist mehrere Vorschläge unterbreiten und diese ganz individuell anpassen. Der Kunde ist in direktem Kontakt mit den Experten und kann so seine ganz spezielle Costa Rica Rundreise erstellen lassen, um das „wahre“ Costa Rica zu erleben.