Archiv für Reisen

5 Ideen für den nächsten Urlaub (was und wo)

Du weisst mal wieder nicht wohin im Urlaub? Dann findest du hier ein paar schöne Ideen damit der nächste Urlaub so richtig aufregend wird und du mal was Neues erlebst.

All-Inclusive Urlaub

Bisher ging es hier definitiv mehr um Aktiv- oder Individualurlaub. Doch so ziemlich genau das Gegenteil kann auch mal schön sein. Wie wäre es mal mit „nichts machen“ und dazu bedient werden?

Hört sich doch auch gut an. So ein All-Inclusive Urlaub hat es eben in sich. Einige prädestinierte Orte dafür sind etwa: Dominikanische Republik, Ägypten, Türkei, Kroatien.

Pauschalreisen können ganz schön günstig sein und sind einfach perfekt, wenn du dich einfach mal entspannen willst. Abschalten, ohne viel nachzudenken, dafür ist ein solcher Urlaub optimal.

Pauschalurlaub

Golf Urlaub

Du willst dein Handicap verbessern? Dann wäre ein Golf Urlaub genau das richtige. Was du brauchst sind einige Wochen intensives Training, statt nur 1-2 Stunden pro Woche.

Zudem befinden sich die meisten Urlaubsorte fürs Golfen in wunderbaren Lacations über die ganze Welt verteilt. Ein Golfurlaub auf Zypern etwa ist ein Traum. Die Aphrodite Hills Holiday Residences bieten den puren Luxus für Golffreunde, die sich mal so richtig verwöhnen lassen und dabei das Spiel geniessen wollen.

Zypern ist zu dem generell ein hervorragender Ort für einen Urlaub. Ein tolles Klima das ganze Jahr über und glasklares Meer wie in der Karibik aber das alles ganz in der Nähe.

Golfurlaub

Backpacking

Unterwegs mit eher kleinem Budget? Dann versuch dich als Backpacker. Für deinen Urlaub hast du alles dabei, was in einen Rucksack passt. Minimalismus ist das Stichwort. Und mal ehrlich, wie viele Dinge braucht es wirklich, um zu reisen?

Backpacking wird mit günstigem Reisen verbunden und ist insbesondere bei jüngeren Menschen sehr beliebt.

Übernachtet wird in sogenannten Hostels. Das sind Unterkünfte, in denen sich die Gäste Zimmer teilen. Dies macht es sehr viel günstiger. Auf diese Weise kann man auch gut mal für 20 € oder weniger übernachten.

Der Backpacker-Lifestyle bringt dazu viele Vorteile. So ist man auf so einer Reise nie allein. Im Hostel lernt man schnell andere Reisende kennen und kann sich zu einer Gruppe zusammenschliessen.

Wohnmobil mieten

Die Freiheit geniessen und jeden Tag dort hin, wo du gerade Lust hast? Klar, kein Problem mit dem Wohnmobil.

Das Reisen im Camper bringt viele Vorteile. Insbesondere, dass du dich nicht um eine Übernachtungsmöglichkeit sorgen musst. Denn diese hast du immer dabei.

Hol dir die iOverlander App, um immer einen Platz für das Wohnmobil zu finden.

Wer kein Problem damit hat für eine Zeit auf einem relativ kleinen Raum zu leben, für den ist das eine schöne Alternative zum Urlaub im Hotel.

Die eigene Stadt als Tourist

Wie jetzt? Einfach zu hause bleiben? Ja, wenn auch nicht ganz.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, deine eigene Stadt aus den Augen eines Touristen kennen zu lernen?

Seit ich im Ausland lebe, merke ich extrem, wie wenig ich über meine Heimat weiss. Leute von hier, die mein Land besuchen, lernen in ihrem Urlaub so vieles, von dem ich nichts weiss. Das ist sehr spannend.

Warum also nicht die eigene Stadt als Tourist erkunden?

Schon gewusst: In sehr vielen Städten in der ganzen Welt gibt es kostenlose „Walking Touren“. Also „Geh-Touren“ mit einem Guide. Hier sind einige Angebote:

Suche einfach nach „Free Walking Tour [STADT]“ und an vielen Orten wirst du ein entsprechendes Angebot finden.

Im Weiteren spricht natürlich auch nichts dagegen für eine Tour zu bezahlen. Dein Urlaub zu hause wird ja ansonsten sehr günstig.

Reiseutensilien für den grossen Trip kaufen – Das brachst du!

Eine grosse Reise geplant? Zum Beispiel eine Weltreise oder ein Backpackertrip durch Mittelamerika? Dann ist die richtige Ausrüstung unverzichtbar! Was muss mit ins Gepäck? Tja, das ist die grosse Frage. Grundsätzlich gilt: Je länger die Reise, desto weniger Gepäck soll mit. Doch wie macht das Sinn? Hier kommt die Antwort!

Reisen

Je länger die Reise, desto weniger Gepäck

Das hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, aber es ist wahr. Je länger dein Trip, desto weniger Gepäck willst du dabei haben.

Wer sich nun denkt „Moment, wenn ich eine Woche nach Mallorca fahre, dann brauche ich 2 Koffer, wie soll ich auf meiner Weltreise mit weniger auskommen?“, der ist definitiv noch nie gereist. Denn, da gibt es einen Unterschied zwischen Reisen und Urlaub machen. Im Urlaub fliegt man an einen Ort, fährt mit dem Taxi zum Hotel und bleibt dort ein paar Tage. Da kann man auch problemlos mit 2 Koffern anreisen.

Wer nun aber eine Reise macht und von einem Ort (oder gar von einem Land zum anderen) reisen will, für den stellen 2 Koffer ein grosses Hindernis dar. Um genau zu sein kann auch 1 Koffer problematisch sein. In vielen Fällen macht daher ein Rucksack mehr Sinn. Denn damit ist man einfach flexibler und kann auch mal ein Stück gehen, falls nötig.

Im Weiteren gilt es auch zu bedenken, dass du auf einer längeren Reise weniger Kleidung mitschleppen musst, da du ums Waschen nicht herum kommen wirst. Während du im Mallorca Urlaub so viele Kleider mitnehmen kannst, damit du immer was frisches hast, so klappt das bei einer Reise von mehreren Monaten natürlich nicht.

Doch was musst du nun wirklich mitnehme auf deinem Trip?

Die Reiseroute ist entscheidend

Was überhaupt mit muss hängt insbesondere von der Route ab. Wie bereits erwähnt kann eine längere Reise auch mal durch mehrere Länder führen oder, im Falle einer Weltreise, sogar über mehrere Kontinente. Entsprechen kann es gut sein, dass du dich auf verschiedene Klimazonen einstellen musst. Dies kann schnell zur Herausforderung werden. Denn, insbesondere wenn für kalte Regionen vorgesorgt werden kann, füllt sich der Rucksack sehr schnell. Entsprechend ist es extrem wichtig, dass nur das eingepackt wird, was wirklich nötig ist. Ansonsten kann so eine Reise schnell mühsam werden.

Reiseutensilien Rucksack

Was muss mit auf die Reise?

Jetzt aber zu den Details. Welche Sachen müssen unbedingt eingepackt werden?

  • Erste Hilfe / Medizin / Körperpflege – Definitiv eines der wichtigsten Themen. Wer auf seiner Reise gesund bleiben möchte, der muss sich pflegen und am besten auch darauf vorbereitet sein, dass mal was unvorhergesehenes passiert.
  • Reiseapps – Reiseapps gibt es mittlerweile für jede erdenkliche Situation. Zum finden von Hotels oder Unterkünften (Wohnung, Zimmer, Hostel), für die sichere Navigation mit dem Auto (Tipp: Waze), für kostenlose Übernachtung, finden von Restaurants und zum kennenlernen von anderen Reisenden.
  • Handyvertrag – Damit es mit den Apps auch schön klappt, muss natürlich der richtige Handyvertrag gewählt werden. Wer sich nicht auskennt, der kann einige Anbieter bei Erfahrungenscout vergleichen.
  • Schlafsack – Je länger man unterwegs ist, desto weniger ist absehbar, wo man in Zukunft übernachten wird. Im Hinblick auf die Finanzen kannst du auch nicht immer im besten Hotel übernachten. Entsprechend musst du auf alles vorbereitet sein. Neben unsauberen Betten, kann auch die Temperatur mal einen Schlafsack begründen.
  • Verschliessbare Plastiktüten – Verpflegung für unterwegs will richtig verpackt sein. Das hält frisch und beugt einem Desaster im Rucksack vor.
  • Dokumentetasche – Auf keinen Fall willst du nach einer Regenschauer feststellen, dass dein Reisepass halb aufgelöst ist. Daher unbedingt die Dokumente, wie Pass und Visas, sicher aufbewahren.
  • Kleidung – Sicherlich ein grosses Thema und somit unmöglich um schnell zu beantworten. Unbedingt die klimatischen Bedingungen in den Zielländern beachten und entsprechend einpacken.

Die richtige Hautpflege für den Urlaub an der Sonne

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Doch für unsere Haut kann der Urlaub an der Sonne auch einen beträchtlichen Stressfaktor bedeuten. Im Folgenden verraten wir, wie die Haut im Sommer richtig gepflegt wird.

Hautpflege

Haut im Sommer pflegen – Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und Feuchtigkeit

Während im Winter reichhaltige Cremes mit einem höheren Fettanteil genau das Richtige sind, braucht unsere Haut im Sommer vor allem Feuchtigkeit.

  • diese sollte von innen sowie von außen kommen
  • daher sollte man stets viel trinken, um Flüssigkeitsverluste durch Schwitzen auszugleichen
  • die ideale Creme für den Sommer ist sehr leicht mit hohem Wasseranteil
  • sehr gut sind auch Zusätze wie beispielsweise Harnstoff, welche die Feuchtigkeit in der Haut binden

Wichtig für die sommerliche Hautpflege: milde Reinigung

Wer tagsüber im Schwimmbad oder am Strand unterwegs ist, mutet der Haut so einiges zu. Denn neben der Sonneneinstrahlung strapazieren auch Chlor, Schweiß, Salzwasser und Sand unsere Haut.

  • abends empfiehlt sich eine kurze, lauwarme Dusche um die natürlichen Hautfette nicht gänzlich auszuwaschen
  • für die Reinigung sind milde Waschlotionen mit rückfettenden Eigenschaften geeignet
  • mithilfe eines sanften Peelings werden lose Hautschuppen entfernt

Mit Selbstbräuner gesunde Bräune erzielen

Wer nicht mit winterlich blasser Haut den Sommer begrüßen will, der sollte Selbstbräuner verwenden. Diese enthalten Dihydroxyaceton, der sich mit der obersten Hautschicht verbindet.

  • dabei entstehen dunkle Substanzen, die unserer Haut eine bräunliche Färbung geben
  • bei sehr blasser Haut kann zu viel Selbstbräuner allerdings eher gelblich wirken
  • wichtig ist ein gleichmäßiges Auftragen
  • sie sind gesundheitlich unbedenklich, bieten jedoch keinen Schutz gegenüber UV-Strahlung

Hautpflege oder Schutz? Oder ist das gleich?

Ein Stück sprechen wir hier tatsächlich vom Gleichen. Denn, wer seine Haut nicht ausreichend vor der Sonne schützt, der wird langfristig keine schöne und gesunde Haut haben. Das ist eine Tatsache.

Ganz abgesehen davon hat der Hautschutz noch einen viel wichtigeren Aspekt. Insbesondere im Hinblick auf Hautkrebs muss extrem darauf geachtet werden, die Haut vor der Sonne zu schützen.

Wen also auch im Winter in den Süden zieht, der muss genauso für den Hautschutz sorgen, wie im Sommer zuhause. Sonnencreme ist Pflicht!

Sonnenschutz muss zur Urlaubsplanung dazu gehören, wie das Einpacken des Reisepasses.

Nach Mittelamerika via USA oder anderem Zwischenstop

USA ESTA

Ob nach Costa Rica oder ein anderes Land in Mittelamerika, die günstigsten Flüge führen oft über die USA. Zwar hat sich die Situation in den letzten Jahr verbessert, da einige zusätzliche Airlines direkt aus Europa nach Mittelamerika fliegen, dennoch besteht die Möglichkeit der USA. Dabei muss einiges beachtet werden, da eine Durchreise in den USA nicht so simpel ist, wie in anderen Ländern.

Achtung bei unterschiedlichen Airlines

Unabhängig davon, ob ein Zwischenstop in den Staaten stattfindet oder sonst wo, sobald auf eine andere Airline umgestiegen wird, muss man darauf aufpassen, dass die Bedingungen gleich bleiben.

Verschiedene Airlines haben unterschiedliche Regeln, was zum Beispiel das maximale Gewicht der Koffer betrifft. Da muss man unbedingt die Bedingungen beider Airlines lesen.

Im Weiteren muss geprüft werden, ob das Gepäck nur einmal eingecheckt werden müssen oder beim Umsteigen nochmals. Diese kommt insbesondere dann vor, wenn eine Übernachtung in der Reise inkludiert ist. Das bedeutet, dass die Koffer nach dem ersten Flug abgeholt werden müssen und dann beim nächsten Flug wieder eingecheckt.

ESTA, auch für Transfer

In den USA ist ein Transfer ohne offizielle Einreise im Land nicht möglich. Das bedeutet, dass man auch für einen reinen Aufenthalt am Flughafen ein Visum, respektive eine Bewilligung benötigt. Für Europäer gilt hier in der Regel das Visa Waiver Programm. Dieses ermöglicht die Einreise ohne Antrag auf Visum. Die Anmeldung für ESTA erfolg via Web und wird am besten einige Tage vor der Abreise erledigt.

Wer mit Englisch nicht sattelfest ist und beim Antrag für ESTA Hilfe benötigt, dem hilft diese ESTA Internetseite mit unzähligen Informationen rund um den Prozess.

Hier findet man Schritt für Schritt Hilfe, damit man bei dem Formular keinen Fehler macht. Dies, so die Website, sei das am meisten auftretende Problem. Schnell vergisst man im Formular etwas oder man versteht etwas falsch.

Wie man sich vorstellen kann, wird eine Ablehnung auch nicht groß begründet, womit nicht mal weiß, was man falsch gemacht hat. Entsprechend kann es Sinn machen, sich für den Ablauf Unterstützung zu holen.

Genügend Zeit in den USA einplanen

Wie bereits gesagt, muss man bei den Flughäfen in den USA immer komplett einreisen. Während in anderen Ländern keine Einreise nötig ist, nur von einem Flugzeug zum nächsten zu kommen. Das ist natürlich etwas mühsam und bedeutet einen deutlich höheren Zeitaufwand als anderswo.

Wer also seinen Flug nach Mittelamerika über die USA bucht, der muss auf jeden Fall darauf achten, dass er genügend Zeit vorsieht. Insbesondere bei der Flugsuche über Portale, die die günstigsten Routen ausspucken, muss man aufmerksam sein. Diese Portale achten zum Teil nicht groß darauf, wie lange die Aufenthaltszeit beim Umsteigen ist. Tatsache ist jedoch, dass die Einreise in die USA sehr lange dauern kann. Eine Aufenthaltszeit von weniger als 4 Stunden sind also nicht empfehlenswert.

Niemand will schliesslich seinen Anschlussflug verpassen!

Leben als digitaler Nomade

Die Millennials ticken eben einfach anders. Das hat unter anderem auch mit der Digitalisierung und den damit verbundenen Möglichkeiten zu tun.

Mal ehrlich, der einzige Grund warum ich mal eben nach Costa Rica übersiedeln konnte, ist das Internet. Das Web hat es mir ermöglicht auch in der Ferne Geld zu verdienen.

Genau davon profitieren die sogenannten digitalen Nomaden. Sie verdienen ihr Geld auch im Internet und nutzen diesen Vorteil um ortsunabhängig zu leben. Sie haben keinen festen Wohnsitz und leben dort, wo es ihnen gerade gefällt.

Hast du im Urlaub mal gedacht „man, hier lässt es sich leben“. Als digitaler Nomad könntest du ganz einfach dort bleiben.

Frei sein!

Digitale Nomaden geniessen absolute Freiheit. Sie sind weder an einen Ort noch an eine Arbeit gebunden. Sie können mal am Meer leben, mal in den Bergen und von einem Land zum anderen.

Zweifellos eine interessante Idee, wenn man denn der Typ dafür ist. Ich persönlich dachte ja, dass es was für mich wäre… bis ich das erste Mal richtig mit dem Rucksack unterwegs war. Zugegeben, ich bin nicht dafür gemacht. Ich mag ein Zuhause, ich mag einen Ort richtig kennen lernen statt kurz darauf weiter zu gehen.

Aber, ich verstehe absolut warum jemand ein digitaler Nomad sein möchte und unterstütze es absolut! More power to you!

Freiheit

Die kritische Seite

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Die meisten digitalen Nomaden stehen unter einem gewissen Druck. Immerhin arbeiten sie als Selbstständige und haben eine gewisse Sicherheit abgegeben in dem sie den Schritt gewagt haben. Sie haben keinen sicheren Job, wo sie immer bezahlt werden, auch wenn ein Projekt mal schief läuft und sie sind komplett selbst dafür verantwortlich, dass am Ende des Monats genug Geld herein kommt, um davon zu leben.

Man muss zudem bedenken, dass das leben als digitaler Nomade schnell teurer werden kann, als das normale leben. Reisekosten, Übernachtungen und so weiter. Das rechnet sich. Klar, man kann sich in Ländern aufhalten, wo die Lebenskosten deutlich tiefer liegen, als in Europa. Dennoch, alles kostet bares Geld und das muss irgendwo herkommen.

Die echten Nomaden müssen sich den Lebensunterhalt auch verdienen. Daran ändert sich auch durch die Digitalisierung nichts.

Der digitale Traum vom passiven Einkommen

Der Heilige Gral im digitalen Bereich ist das passive Einkommen. Sprich, Geld kommt herein auch wenn man mal nichts macht. Das geht zum Beispiel mit einer eigenen Website oder digitalen Produkten, die automatisch verkauft werden können. Wer das schafft, der kann tatsächlich zwischendurch mal abschalten, reisen, geniessen und das ohne Sorge um Geld.

Der Traum geht aber bei den wenigsten in Erfüllen. Nicht jeder hat es drauf und selbst wenn, ein gewisses Mass an Glück gehört ebenfalls noch dazu.

Tausend Faktoren bestimmen über den Erfolg

Der Umstieg in ein Leben als digitaler Nomad kommt einer Auswanderung gleich. Man lässt vieles zurück, man kehrt gewissen Dingen den Rücken und man macht einen grossen Schritt. Gewohnheiten fallen weg, Freunde bleiben zurück und das Ungewisse erwartet einen.

Zudem hat man längst nicht alles selbst in der Hand. Unzählige Faktoren, die man nur schlecht beeinflussen kann, spielen mit.

Obwohl ortsunabhängig, ist man stets vom Heimatland abhängig. Versicherung, Firma, Steuern… das alles entfällt nicht und muss nach wie vor erledigt werden. Neue Gesetze rund um Wohnorte und ähnliches, können einem einen Strich durch die Rechnung machen. Verfügbarkeit von Services oder Gesetze in anderen Ländern können genauso für Probleme sorgen.

Wer aus der Ferne für Unternehmen in Europa arbeitet hat seine ganz eigenen Herausforderungen. Viele Unternehmer haben keine Ahnung vom Leben als digitaler Nomade und können nur schlecht einschätzen, wie diese Zusammenarbeit aussehen könnte. Eine Absage scheint da den meisten einfacher, als sich mit dieser neuen Thematik zu befassen. Zeitverschiebung und schlechte Erreichbarkeit erschwert die Zusammenarbeit zusätzlich.

Digitale Nomaden

Wer es schafft, dem gehört die Welt

Dem einen oder anderen wird es gelingen sein Leben umzustellen und auf eine ewige Reise zu gehen. Ganz im Sinne der digitalen Nomaden eben. Wer Glück hat trifft auf eines dieser Unternehmen, wo man verstanden habt, dass gewisse Mitarbeiter oder Freelancer nicht unbedingt im gleichen Büro sitzen müssen, um zusammen zu arbeiten. Oder man schafft es sich als Freelancer einen Namen zu machen, eine Nische zu finden und richtig gutes Geld zu verdienen.

Ein anderer schafft es ein digitales Produkt zu erstellen und zu verkaufen. Auch auf diese Weise ist ein nettes Einkommen möglich.

Und schafft man es tatsächlich steht der Freiheit definitiv nichts mehr im Wege. Auf diese Weise kann man so viel reisen wie man möchte, kann aber auch irgendwo bleiben, wo es einem gerade gefällt. Das ist echte Freiheit.