Archiv für Divers

Weingenuss für Anfänger

Der Weinführer für Anfänger

Kaum ein Getränk ist so facettenreich wie der Wein. Für viele Weinliebhaber ist er ein Lebensgefühl, ein Einblick in die Geschichte. Doch bei so vielen Weinen, die es inzwischen gibt, ist es schwer den Überblick zu behalten.

Was für Weine gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Weinen, aber für jeden ist etwas dabei.

Es gibt:

  • Roséweine zum Beispiel der Weißherbst.
  • Rotweine zum Beispiel der Burgunder oder Deckrotwein.
  • Schaumweine zum Beispiel Champagner, Prosecco oder Sekt.
  • Weißweine zum Beispiel der Riesling oder der weiße Burgunger.
  • Süßwein zum Beispiel der Pineau oder der Dessertwein.

Was kostet ein Wein?

Der Wein im Supermarkt ist günstiger, da die Supermärkte einer Kette angehören, was die „kleinen“ Weinhandlungen nicht tun. Man kann allerdings auch schon für wenig Geld aus dem Supermarkt einen guten Wein bekommen. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Preis nicht unter vier Euro pro Flasche geht, da der Wein sonst nur zum kochen zu gebrauchen ist.
Preislich liegen die Weine im Supermarkt zwischen 2,50 € und 10,00 €.

Tipp: Wein von Pallhuber

Warum Pallhuber? Das Weinhaus bietet top Weine zu günstigen Preisen. Dazu wird nach hause geliefert und man hat somit immer genug Wein im Haus.

Der Wein aus der Weinhandlung kostet etwas mehr Geld, da er entweder aus der Region oder aus dem Ausland kommt. Man bekommt in der Weinhandlung außerdem noch eine kostenlose Beratung und eine Weinprobe, die man im Supermarkt nicht bekommt. Preislich gesehen liegt der Wein aus der Weinhandlung zwischen 5,00 € und aufwärts.

Wein degustieren wie ein Profi

Wer einen Wein verkosten möchte, muss ihn nach bestimmten Kriterien beurteilen und beschreiben können. Wer ausschließen möchte, dass er durch Kenntnis des Erzeugers und den Namen des Weines voreingenommen ist, wird dafür sorgen, dass er den Wein blind probiert, das heißt, er wird weder über den Erzeuger noch über den Namen des Weines informiert.

Jeder kann das Degustieren lernen. Man braucht dazu nur drei Werkzeuge: die Augen, die Nase und den Mund. In dieser Reihenfolge prüft man die Klarheit und Farbe des Weines mit dem Auge, die Nase nimmt den Geruch und das Aroma auf und der Mund sowie die Zunge sind für die Prüfung des Geschmacks zuständig.

Drucksachen online bestellen

Schon zu Zeiten des Johannes Gutenberg haben sich die Kunden wahrscheinlich gefragt, wie sie möglichst günstig an einen Druck ihres Buches, ihrer Zeitung oder sonstigem Dokument kommen. Und heute ist dies natürlich noch mehr der Fall als damals, da es heute tatsächlich unendlich viele Möglichkeiten gibt, sprich unendlich viele Druckereien. Dies dürfte im 15. Jahrhundert natürlich noch etwas anders ausgesehen haben.

Auch die Drucktechnik hat sich in den Jahrhunderten seit Gutenberg kontinuierlich verändert und verbessert. Heute druckt man in Sekundenschnelle und dies bei höchster Präzision, wie es sich der gute Johannes nicht mal in den kühnsten Träumen hätte vorstellen können. So gibt es die unterschiedlichsten Techniken und Methoden, wie etwa der offsetdruck, der Digitaldruck oder der Flexdruck. Dazu die Möglichkeit in unendlich vielen Farben und Formaten zu drucken.

Seit einigen Jahren gibt es nun auch die Möglichkeit, Drucksachen komplett über das Internet zu bestellen. Onlinedruckereien wie Mein-Druckservice.de sorgen dafür, dass der Kunde auf sehr einfache Weise seine Druckaufträge über das WWW starten kann. Die fertigen Drucke werden danach direkt per Post geliefert. Kein Wunder also, dass viele Unternehmen heute auf Onlinedruckservice setzen, wenn es um ihre Drucksachen geht.

Auch das Druckerei Netzwerk sorgt mit seinem Angebot dafür, dass verschiedene Internetdruckereien noch interessanter werden. Dieser Service hilft dem Endverbraucher zwar nicht direkt, jedoch indirekt. Denn die angeschlossenen Druckereien können so effektiver arbeiten. Dies sorgt für mehr Vertrauen vom Kunden und schlussendlich bessere Qualität.

Drucksachen online bestellen

  1. Druckdatei(en) vorbereiten – Mit einem Grafikprogramm werden die Druckdateien vorbereitet (z.B. Photoshop oder Illustrator). So werden etwa Visitenkarten oder Flyer kreiert.
  2. Die beste Onlinedruckerei finden – Nun geht es darum, eine passende Druckerei zu finden. Zum Glück gibt es das Internet, wo schnell und einfach verglichen werden kann.
  3. Anmeldung – Zwar ist eine Registrierung nicht bei jeder Druckerei nötig, bringt aber in der Regel gewisse Vorteile (z.B. speichern von Daten).
  4. Upload Dateien – Nun müssen die Druckdateien hochgeladen werden. Hier kann man kaum etwas falsch machen. Denn die Benutzeroberflächen sind in der Regel so einfach, dass wirklich jeder weiss was zu tun ist.
  5. Druckauftrag senden – Wenn alle Einstellungen vorgenommen sind, kann der Auftrag erteilt werden.
  6. Abwarten – Nun braucht man nur noch auf die Zusendung warten.

Was ist eigentlich Tiramisu?

Für viele ist ein Besuch beim Italiener ohne ein Tiramisu als krönender Abschluss eines leckeren Essens unvorstellbar. Ähnlich wie die Exportschlager Pizza und Pasta, hat die kleine Kalorienbombe die Herzen zahlreicher Fans im Sturm erobert.

wie sieht tiramisu aus

Von Italien weit über die Ländergrenzen hinaus

Über die Entstehung des Tiramisu gibt es zahlreiche Überlieferungen und Mythen. Es bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie „zieh mich hoch“, was vermutlich auf die typische Schichtung zurückgeführt werden kann. Wie der Name letztlich entstand ist nicht nachvollziehbar, der erste schriftliche Nachweis stammt von einer Speisekarte aus dem Jahr 1969. Auch über die erstmalige Zubereitung kann schlussendlich nur spekuliert werden. Die Einen behaupten, es wurde während der Renaissance von Frauen in Venedig abends serviert, um ihren Männern Kraft und Energie in der Nacht zu verleihen. Andere beharren darauf, dass es erstmals in Siena, Ende des 16. Jahrhunderts, anlässlich des Besuchs der Herzogs Cosimo de Medici zubereitet wurde. Außerhalb Italiens wurde das Tiramisu ab 1970, nach der Nennung in einer Zeitschrift, berühmt.

Klassische Tradition mit Raum für Variation

Heute begeistert das Tiramisu sowohl in seiner klassischen Zubereitung als auch in vielen Varianten, beispielsweise mit Früchten. Das traditionelle Rezept aus Italien besteht aus einer abwechselnden Schichtung aus Löffelbiskuit und einer Creme aus Mascarpone, Eigelb, Eisschnee und Zucker. Für das unverwechselbare Aroma werden die Biskuits in kaltem Espresso, eingetunkt, der mit Marsala, Amaretto und Weinbrand angereichert ist. Die alkoholischen Bestandteile treten in manchen Überlieferungen jedoch reduziert der verändert auf. Unverzichtbar ist unumstritten die abschließende Kakaobestäubung, die auf die oberste Cremeschicht gegeben wird. Mehr Info hier.

Bild: chimugherm via freeimages.com

Die richtige Hautpflege für den Sommer

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es uns nach draußen. Doch für unsere Haut kann die heißeste Zeit des Jahres auch einen beträchtlichen Stressfaktor bedeuten. Im Folgenden verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Haut im Sommer richtig pflegen.

Hautpflege

Haut im Sommer pflegen – Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und Feuchtigkeit

Während im Winter reichhaltige Cremes mit einem höheren Fettanteil genau das Richtige sind, braucht unsere Haut im Sommer vor allem Feuchtigkeit.

  • diese sollte von innen sowie von außen kommen
  • daher sollte man stets viel trinken, um Flüssigkeitsverluste durch Schwitzen auszugleichen
  • die ideale Creme für den Sommer ist sehr leicht mit hohem Wasseranteil
  • sehr gut sind auch Zusätze wie beispielsweise Harnstoff, welche die Feuchtigkeit in der Haut binden

Wichtig für die sommerliche Hautpflege: milde Reinigung

Wer tagsüber im Schwimmbad oder am Strand unterwegs ist, mutet der Haut so einiges zu. Denn neben der Sonneneinstrahlung strapazieren auch Chlor, Schweiß, Salzwasser und Sand unsere Haut.

  • abends empfiehlt sich eine kurze, lauwarme Dusche um die natürlichen Hautfette nicht gänzlich auszuwaschen
  • für die Reinigung sind milde Waschlotionen mit rückfettenden Eigenschaften geeignet
  • mithilfe eines sanften Peelings werden lose Hautschuppen entfernt

Mit Selbstbräuner gesunde Bräune erzielen

Wer nicht mit winterlich blasser Haut den Sommer begrüßen will, der sollte Selbstbräuner verwenden. Diese enthalten Dihydroxyaceton, der sich mit der obersten Hautschicht verbindet.

  • dabei entstehen dunkle Substanzen, die unserer Haut eine bräunliche Färbung geben
  • bei sehr blasser Haut kann zu viel Selbstbräuner allerdings eher gelblich wirken
  • wichtig ist ein gleichmäßiges Auftragen
  • sie sind gesundheitlich unbedenklich, bieten jedoch keinen Schutz gegenüber UV-Strahlung

Der richtige Sonnenschutz für den Sommer

So schön die Sonne auch ist – starke Sonnenbestrahlung ist leider auch sehr gefährlich. Um die Gefahr von Erkrankungen wie Hautkrebs zu verringern, ist es wichtig, sich ausreichend vor den UV-Strahlen zu schützen.

Sonnenschutz

Wie man sich vor der Sonne schützen kann

Hier gilt die ABC-Regel: Ausweichen, Bekleiden und Cremen. Zugleich sollte man versuchen, der prallen Mittagssonne zwischen 11 Uhr und 15 Uhr zu entgehen und diese Zeit am besten im Schatten verbringen. Mit weißen Textilien kann ebenfalls ein Teil der gefährlichen Sonnenstrahlung abgehalten werden.

Sonnenschutz – rechtzeitig, ausreichend stark und genug

Generell sollte Sonnencreme sehr großzügig aufgetragen werden – ein Erwachsener benötigt zwischen 30 und 40 Milliliter. Zudem sollte die Creme möglichst gleichmäßig auf dem Körper verteilt werden. Zudem sollte Sonnenmilch rund eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Sonnenbad aufgetragen werden.

Welcher Sonnenschutz ist der beste?

Wichtig sind zwei Faktoren: der Lichtschutzfaktor sowie die Anwendungsform.

  • Sonnenmilch lässt sich sehr gut auftragen und zieht sehr rasch ein
  • Cremes hingegen haften sehr gut auf der Haut
  • wer unter Akne leidet, sollte fettfreie Sonnenschutzgele verwenden
  • für den Badeurlaub empfehlen sich wasserfeste Produkte
  • je heller die Haut ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor ausfallen
  • ungeschützt sollte man lediglich zehn bis 15 Minuten in der prallen Sonne verbringen

Wichtig: der Sonnenschutz danach

Nach einem langen Tag in der Sonne sollte man auch nach dem Sonnenbad seine Haut pflegen. Hierzu eignen sich After-Sun-Produkte, die hautberuhigende und feuchtigkeitsspendende Substanzen enthalten.

  • Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein Sonnenbrand entstanden sein, helfen leichte Cortisoncremes oder juckreizstillende Gele
  • Bei größeren Verbrennungen oder Blasen sollte man jedoch den Arzt aufsuchen.